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Bausatz, der die Annexion von Bauwerken aus dem 16. Jahrhundert bis zur heutigen Disposition umfasst und eine nach Osten offene Anlage mit der geschützten Südfassade bildet, da sie sich unter den Grenzen des angrenzenden Grundstücks befindet. Das Gebäude, das den Aufgaben eines landwirtschaftlichen Großbetriebs gewidmet ist, ist um den Innenhof verteilt. Die Westfassade ist nach Osten hin überdacht, und die verschiedenen Module, die zwischen drei und drei Jahren variieren, wurden angehängt. Eine Höhe aufgrund der zunehmenden Neigung des Geländes, die die Dächer durch nahezu fluchtendes Aneinanderreihen der Firstlinien löst und eine durchgehende und gemeinsame Fassadenebene über die gesamte Fassade erzeugt. Die Verteilung, wie sie dieser Art der Gruppierung entspricht, folgt keinen Rhythmus- oder Kompositionsachsen in der Öffnung der Öffnungen, die sich in ihr öffnen. Während an der Nordfassade auf einem Fundament aus Stein und Mörtel ein gemeinsamer Tragplan für all das erstellt wird, wird es kompositorisch gelöst mit zwei Stücken von drei Höhen an den Enden und einem großen Längsmodul in der Mitte von Zwei Höhen, die den noblen Bereich des Gebäudes beherbergen sollten, in der Mitte dieser Komposition befindet sich ein Holzbalkon, der mit drei Wassern mit einer seitlichen Zugangstreppe bedeckt ist. Die Anordnung der Adintelados-Buchten ist unregelmäßig und zeigt in der Eröffnung die einzige Absicht, die Bedürfnisse des Aufenthalts, dem sie dienen, zu lösen. Die Ostfassade besteht zum Teil aus dem Eintauchen des Gebäudes in das natürliche Terrain mit der hinteren Öffnung des Patios und dem der Unterbringung der Tiere entsprechenden Modul, mit einem Satteldach und an dessen Ende einer Abdeckung mit Macho gekrönt von zwei pyramidenförmigen Zinnen.
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