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Pequeña obra de fabrica donde se inserta una cruz simbolizando una de las estaciones del Via Crucis. Representación escultórica o pictórica de Cristo crucificado, acompañado de otros personajes bíblicos.
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Der Bau von El Calvario stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts (1877), obwohl die Verschönerungsarbeiten zwischen 1904 und 1909 dauerten. Es befindet sich auf einem Vorgebirge, von dem aus die Gemeinde zu sehen ist. Es ist ein bescheidenes Gebäude, aber von großem Wert künstlerisch und historisch. Zuerst war es eine einfache Wand, an der sich die drei Kreuze erhoben. Seine gegenwärtige architektonische Bedeutung ergibt sich aus dem Beitrag von grauem und rötlichem Mauerwerk, das den gesamten Komplex bestimmt, der in den Calvarios der Kanarischen Inseln im Gegensatz zu den weißen Wänden nicht üblich ist. El Calvario dient als architektonischer und theatralischer Raum für die Wiederherstellung der katechetischen Werte der Passion, des Todes und der Auferstehung Christi, obwohl es nicht "ausdrücklich" für die Feier der Karwoche geschaffen wurde, sondern mit diesen liturgischen Momenten zusammenhängt. Literaturverzeichnis: Dekret 70/2007 vom 2. April, das das historische Zentrum von Arona als Kulturstätte von kulturellem Interesse mit der Kategorie "Historische Stätte" auszeichnet. Führer zum historischen Komplex von Arona. Stadtrat von Arona. HERNÁNDEZ GONZÁLEZ, M. „Teneriffa. Historisches und kulturelles Erbe “. 2002. Ed. Rueda. Santa Cruz von Teneriffa.
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Es ist eine geschlossene rechteckige Kapelle. Fassadensimulation
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Diese Liegenschaft ist im Geltungsbereich des von DECREE 70/2007 vom 2. April als BIC deklarierten Historic Set of Arona enthalten.
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- VERORDNUNG 70/2007 vom 2. April 2007 zur Ausweisung des historischen Zentrums von Arona als Kulturgut mit einer Kategorie des Historischen Ensembles. Anhang
- Führer des Arona Historical Ensemble. Rathaus von Arona.
- HERN NDEZ GONZ LEZ, M. 'Tenerife. Historisches und kulturelles Erbe '. 2002. Ed. Rueda. Santa Cruz de Tenerife.
Redaktion und Forschungsteam : Abteilung Architektur der CICOP-Stiftung. Miguel ngel Fern ndez Gislaine Hasse Fotos: Gislaine Hasse Sikorski.
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